| Gesunde Bewegung! |
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„Trägheit ist out, Bewegung ist in“. Mit diesem Slogan versuchen Mediziner und Sportwissenschaftler das Gesundheitsbewusstsein der Bevölkerung zu fördern. Denn Sport oder regelmäßige Bewegung bewirken, medizinisch nachgewiesen eine Stärkung des gesamten Herz - Kreislauf Systems. Regelmäßige körperliche Aktivitäten, so belegt können Herzkomplikationen um ca. 65% gegenüber inaktiven Menschen senken. Dabei handelt es sich nicht um intensives Training, sondern um regelmäßige Bewegung, wie zügiges Gehen, Laufen, Radfahren oder eine andere Sportart, die einem zusagt. Auch stundenlanges Ausharren ist nicht notwendig, 30 Minuten Bewegung pro Tag genügt, um zahlreichen Krankheiten vorzubeugen. Allein in der Muskulatur, dem Blutzuckerspeicher wird durch Bewegung Zucker abgebaut, und nicht wie beim Bewegungsmangel in Fett umgewandelt. Durch einen Ausdauersport wird auch in Ruhe (nach dem Training) noch Fett in den Muskeln verbrannt, wodurch eine Gewichtsabnahme erreicht wird. Der gesamte Körper wird besser durchblutet, die Herzfrequenz wird verringert und damit der Puls verlangsamt. Sportlich aktive Menschen schlafen besser und Ihr Verdauungsapparat funktioniert wieder ohne Einnahme von diversem Abführmittel. |
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Viele Menschen leiden durch den Beruf an chronischer Erschöpfung und depressiven Symptomen. Sportliche Betätigung hat auch eine positive Auswirkung auf die Psyche. Man fühlt sich entspannt, ist gut drauf und der Körper sowie der Geist sind erfrischt. Der Sport oder regelmäßiges Training ist somit ein fester Bestandteil der Depressionsbehandlung. Durch sportliche Bewegung, so die medizinische Annahme werden bestimmte Hormone, Dopamin und Serotonin genannt ausgeschüttet und dem sportlich Aktiven ein Glücksgefühl vermittelt. Die sportliche Betätigung soll einem eine Freude bereiten, daher soll jene Sportart ausgesucht werden, die auf den jeweiligen Menschen und dem Gesundheitszustand zugeschnitten ist. |
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Man kann sich auch mit einem Sportarzt absprechen um die geeignete Sportart zu finden. Bei der Sportausübung soll sowohl Kraft als auch Ausdauer trainiert werden, um etwaigen Muskelschwund zu verhindern, und die Muskulatur wieder aufzubauen. Denn nur eine intakte Muskulatur schützt die Wirbelsäule und entlastet die Gelenke und führt im Alter zu einer besseren Tritt - und Gangfähigkeit. |
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Am Anfang jedes Trainings steht eine ärztliche Untersuchung um den Körper auszutesten. Dieses Austesten erfolgt mit Hilfe einer Ergometrik, wobei Herzfrequenz, Blutdruck und EKG ständig aufgezeichnet werden. Mit stetiger Erhöhung der Belastung (Widerstand am Fahrrad) erreicht man die Auslastung des Herz - Kreislaufsystems, was der subjektiven Erschöpfung der Testperson entspricht. Diese Untersuchung stellt die Grundlage für die Ausübung der richtigen Sportart, der Dauer, der Intensität und der Häufigkeit dar. |
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Sind die Untersuchungen Abgeschlossen beginnt das Training. Am, Anfang beginnt man mit Walken, danach versucht man mit Laufen 2x pro Woche. Am Anfang ca.10 Minuten, dann steigert man die Laufzeit um ca.5 Minuten pro Woche bis hin zu 40 Minuten. Im Ausdauertraining ist auch die Pulsfrequenz wichtig, sie sollte 85% des Maximalpulses nicht überschreiten (eruierbar mittels Ergometrik). Die genaue Höhe für jeden einzelnen kann von jedem Sportarzt errechnet werden. |
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Zusammenfassend bewirkt sportliche Aktivität |
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Gewichtsabnahme durch Reduktion des Körperfettes Senkung des erhöhten Blutdruckes Senkung von Cholesterin und Blutzucker Minimierung der Risiken für Herzinfarkt, Schlaganfall und einiger Karzinome Verbesserung des Wohlbefindens |
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„Fühlen Sie sich jung und gesund durch sportliche Aktivität“ |